Seoradar der Seo Info Blog

Google-Gründer Sergey Brin will ins All

Verfasst von: silencer1 in: Juni 12, 2008

Start ist voraussichtlich im Jahr 2011

Sergey Brin hat einen Flug ins All gebucht, für den er 5 Millionen US-Dollar bezahlt. Voraussichtlich im Jahr 2011 wird er in einer russischen Sojus-Rakete zur Internationalen Raumstation ISS fliegen.

Sergey Brin
Sergey Brin

Organisiert wird der Raumflug von Space Adventures. Das US-Unternehmen führt die Weltraumflüge zusammen mit der russischen Weltraumagentur Roskosmos durch und hat bereits die Flüge von Dennis Tito und Canonical-Gründer Mark Shuttleworth ermöglicht.

Das Unternehmen hat den Orbital Mission Explorers Circle gegründet, in den sich private Raumfahrer, die über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, einkaufen können. Mit der Zahlung von 5 Millionen US-Dollar reservieren sie sich einen Platz an Bord einer russischen Sojus-Rakete. Brin ist der erste, der dieser Gruppe beigetreten ist. Der Flug, an dem neben Brin noch ein weiterer privater Astronaut teilnehmen kann, wird voraussichtlich in der zweite Hälfte des Jahres 2011 stattfinden.

Google hat im Jahr 2007 den Lunar X-Prize ausgeschrieben. Ziel ist es, bis zum 31. Dezember 2012 einen Roboter auf den Mond zu schießen. Für den Sieger hat Google ein Preisgeld in Höhe von 20 Millionen US-Dollar ausgelobt. quelle

Google Webmaster Blog empfiehlt Kaspersky Internet Security 2009

Verfasst von: silencer1 in: Juni 11, 2008

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Der optimale Rundum-Schutz vor allen Schadprogrammen, Spam, Phishing und Hacker-Angriffen: Kaspersky Internet Security 2009 – die neue Version – schützt zuverlässig und ressourcenschonend.
Ermöglicht wird dies durch innovative Technologien wie dem Mehrfach-Schutz (Triple Shield), verbesserter Blockierung von Keyloggern, der Ausführung von Programmen in einem isolierten, sicheren Bereich sowie ständiger Kontrolle der System-Prozesse und aller gestarteten Anwendungen auf schädliches Verhalten. Neu sind zudem der Schutz vertraulicher Daten – etwa LogIn-Informationen und Passwörter – sowie die Kindersicherung.



Mit Google Maps durch GTAs Liberty City

Verfasst von: silencer1 in: Juni 11, 2008

Vom Nachtclub bis zum Waffengeschäft – in der GTA Big Map finden Spieler alle relevanten Orte

Grand Theft Auto 4 hat nicht nur beim Verkauf sondern wohl auch bei der Spielewelt Maßstäbe gesetzt. Liberty City, das GTA-Pendant zu New York, ist an vier von fünf Bezirken des Big Apple und einen Teil von New Jersey angelehnt. Im GTA-Universum wird aus Brooklyn Broker, Manhattan heißt Algonquin, aus Queens wird Dukes, Bohan ist in GTA die Bronx und New Jersey ist Alderney. Um sich in Liberty City orientieren zu können, steht die Grand Theft Auto Big Map zur Verfügung.

Wo geht’s zur Statue of Happiness?

Die Big Map zeigt sämtliche Punkte, die für GTA-Spieler von Interesse sein könnten – Restaurants, Shopping-Möglichkeiten, Entertainment & Nightlife, Krankenhäuser und natürlich die Orte einzelner Missionen. Auch versteckte Objekte, Personen, Waffen und Easter Eggs werden verraten. Wer ein neues, wichtiges Objekt beim Spielen entdeckt hat, kann es zu dem Plan hinzufügen.
Google Maps

Google spannt Gmail-Nutzer als Tester ein

Verfasst von: silencer1 in: Juni 7, 2008

In Großbritannien und den USA können Nutzer von Googles freiem Mail-Client Google Mail jetzt mit neuen Funktionen experimentieren. Je nach dem, wie die Nutzer die über einen Reiter namens „Google Labs“ verfügbaren Funktionen beurteilen, will der Suchmaschinenbetreiber die Neuerungen beibehalten oder fallenlassen. Im Gmail Blog kommentiert Keith Coleman, einer der Produktmanager für Google Mail, diese Vorgehensweise. „Gmail Labs ist für uns eine Möglichkeit, viele Ideen aufzugreifen, die wir normalerweise nicht weiterverfolgen würden, und Gmail-Nutzer können darüber entscheiden, ob sie gut sind oder nicht.“.

Zurzeit stehen bei dem Großversuch 13 Ergänzungen auf dem Prüfstand. So soll eine der neuen Funktionen die Möglichkeit bieten, beim Chatten Bilder zu verwenden. Neben ernsthaften Funktionen wie „Quick Link“ zum Speichern von Trefferlisten nach einer Suche gibt es auch Pausenfüller wie das Spiel „Old Snakey“. Dauermailern, die für sich die Gefahr einer E-Mail-Sucht sehen, soll „Email Addict“ weiterhelfen, das eine 15-minütige Zwangspause bewirkt.

Die Idee hinter Google Labs beschreibt Coleman so: „Jeder Entwickler kann zur Mittagspause gehen, dort eine gute Idee haben, sie in Programmcode umsetzen und als Lab-Funktion veröffentlichen. Für zig Millionen von Anwendern. Keine Überprüfung des Design, keine Produktanalyse, und, um ehrlich zu sein, auch nicht sehr viele Tests.“ Einige der Lab-Funktionen würden daher gelegentlich auch nicht funktionieren, heißt es in dem Text weiter.

Seit Google auch auf die Ladezeiten achtet, ist es wichtig zu wissen, wie sich die eigene Website macht. Ein entsprechendes Tool will alle relevanten Daten kostenlos liefern.
Seit einiger Zeit bewertet Google beim Page-Rank, einer Art Qualitätsindex für Websites im AdWords-Programm, auch die Landing-Page-Performance. Für Betreiber von langsamen Websites wird es dann schwierig und teuer auf den vorderen Plätzen zu landen. Schnelle Sites zahlen weniger, heißt dann das einfache Motto. Für die Messung der Landing-Page-Performance bietet die Firma AlertSite nun ein kostenloses Online-Tool. Somit können die Betreiber sehen wie lange ihre Website braucht, um geladen zu werden. Unter alertsite.com/scanmypage kann man die Messung beauftragen. Obwohl Google selbst einen Test zur Verfügung stellt, sieht sich AlertSite als der bessere Dienstleister. Die Reports seien verständlicher mit Key-Metrics und Benchmarking-Tools, erklärt Ken Gross von AlertSite.

Zu dem Parametern, die ausgewertet werden, gehören die Landing-Page-Response-Time, also die Zeit, die benötigt wird, um die gesamte Seite, inklusive Flash-Files und Bildern zu laden. Ebenfalls gemessen wird das DNS-Lookup, also die Zeit, die benötigt wird, um den Namen der Website in eine IP-Adresse zu konvertieren. Untersucht wird auch die Connect-Time, die die Zeit bezeichnet, die benötigt wird, um zum Web-Server zu verbinden, wenn die IP lokalisiert wurde. Die Redirect-Time, die ebenso in den Metriken erhoben wird, beschreibt die Zeit, die benötigt wird, um eine alte URL auf eine neue umzuleiten. First Byte zu guter Letzt beschreibt die Zeitspanne, die die erste Einheit der Website-Information benötigt, wurde zum ersten Mal ein Verbindung mit dem Server aufgebaut.