Verfasst von: silencer1 in: Juni 28, 2008
Wer sich einen Account zulegt und permanent einloggt, wird beim Aufruf der Suchseite automatisch auf iGoogle![]()
umgeleitet – eine personalisierte Startseite mit kleinen Anwendungen wie Kalender, Wetterbericht und Nachrichtenüberblick, die man weitgehend anpassen kann. Doch Googles Angebot geht weit darüber hinaus.
Datenschützer kritisieren, dass Google mit dem wachsenden Angebot immer mehr persönliche Daten, aber auch sensible Informationen von Unternehmen auf seinen Servern sammelt – und womöglich auch auswertet. Allzu sorglos sollte man seine Daten aber ohnehin keinem Webdienst anvertrauen.
Google Mail
gehört zu den klassischen Online-Anwendungen und bietet mit rund 6,5 Gigabyte nahezu unbegrenzten Speicherplatz an, sodass Anwender ihre Mails wohl nur noch selten löschen müssen. Insbesondere mit dem Internet Explorer gestaltet sich der Zugriff per Web-Oberfläche fast so bequem wie mit einem E-Mail-Client. Allerdings muss man dafür Cookies und JavaScript aktivieren. Google Mail verrichtet aber auch mit Firefox und Opera seinen Dienst – wenn auch nicht ganz so komfortabel wie mit dem Microsoft-Browser. Volltextsuche, Filter, benutzerdefinierbare Labels und beliebig viele Ordner vereinfachen die Organisation der E-Mails, ein Spam-Filter sortiert Werbemüll aus. Mit einem speziellen Java-Client kann man auch vom Handy aus bequem auf die elektronische Post zugreifen, was zwar auch über den Webbrowser funktioniert, aber viel umständlicher zu bedienen ist. Darüber hinaus zeigt er auch Attachments diverser Formate an, darunter neben Bildern auch PDF- und Microsoft-Office-Dokumente.